Auf dem Langzeitrecorder sollte man bei keiner Videoüberwachung verzichten. Das aufgenommene Material soll doch gespeichert werden, und zwar in eine gute Qualität. Bild- und Ton müssen gut erkennbar sein, ohne Störungen oder Verluste. Der Recorder speichert alle Daten, verfügt über einen Speicherplatz zwischen 1 und 2 GB, abhängig vom Produkt und kann sogar Bewegungen erkennen, also die Funktion Motion Detect ist auch vorhanden.
Im Allgemeinen verfügen die Recorder über eine Überwachungskamera. Verschieden Formen und Größen erweitern den Auswahl. Die Aufnahmen bei dem 4-Kanal Digital MPEG4 Langzeitrecorder zum Beispiel werden in MPEG4 – Format gespeichert. Man kann seine Funktion manuell einstellen, entweder nimmt es dauernd auf, oder nur während eine gewisse Zeitdauer. Der Recorder verfügt über die Motion Detect Funktion auch. Zeit und Datum, sowie Ereignisliste ist auch vorhanden, damit man keinen wichtigen Detail aus dem Augen verliert.
Ein anderes praktisches Produkt ist der 4 Kanal DVR mit integriertem 17,78cm (7″) Monitor. Auch dieser Recorder verfügt über vier Kanäle, das heißt man kann damit vier Überwachungskameras verfolgen. Dieses Gerät schafft bis zu 100 Bilder pro Sekunde. Der integrierte Monitor zeigt alle Geschehnisse live. Bewegungserkennung und Zeitsteuerung sind auch vorhanden.
Diese Geräte sind eher für größeren Betriebe, Büros oder Geschäfte geeignet. Doch wenn man verdeckt ermitteln möchte, und die Aufnahmen auch gleich sehen, dann braucht man einen kleineren Recorder. In diesem Fall ist der Mini-LCD-Langzeitrecorder empfehlenswert. Es funktioniert genau wie seine Vorgänger. Die Aufnahmen kann man in Real Time sehen, Bildqualität ist befriedigend und der Ton ist mit dem Telefonqualität vergleichbar. 72 Stunden lang ist das Aufnehmen möglich. Das Gerät speichert 1 GB Material auf seinem integrierten Flash-Speicher, doch mit einer micro-SD-Karte nimmt es sogar 16 GB Video- und Audiomaterial auf. Das zeitgesteuerte Recorden und die Motion Detection Funktion sind auch vorhanden. Die Bilder kann man auf einem 25 fps-igen Display sehen, der eine Auflösung von 720×576 Pixel hat. Diese Art von Wiedergabe der Aufnahmen ohne TV-Gerät ist sehr hilfreich für kleineren oder verdeckten Überwachungen.
Als Nachteil der Recordern mit mehr Kanälen sollte man erwähnen, dass bei der Umschaltung die Reaktionszeit langsam sein kann, und dadurch muss man länger auf die Bilder warten. Wenn man die Auflösung höher stellen möchte, sollte man die Bilder reduzieren, denn ansonsten würde der Recorder viel langsamer funktionieren. Also, je höher die Auflösung, desto weniger Bilder.
Die Langzeitrecorder funktionieren immer nur zusammen mit einer externen Kamera. Die Videoüberwachung hätte keinen Sinn ohne die Aufnahmegeräte. Das Material wird mit Hilfe dieser Gadgets gespeichert und man kann es auch später bei Ermittlungen hervorgerufen werden.
Quellen:
www.v-security.de
www.topsicherheit.de

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