Überwachungskameras werden in Lebensmittelgeschäfte, Einkaufszentren, Firmen, auf Spaziergängen und auf öffentliche Gebäude installiert. Die meisten von uns denken, es sei gut so, denn bestimmt sitzt jemand hinter der Kamera, der falls es notwendig ist, zur Hilfe eilt. Leider gibt es mehrere Kameras, als Überwachungsleute. Deshalb wurden speziellen Überwachungssysteme entwickelt, damit kein Erregeniss unbeobachtet bleibt. Die beobachteten sehen nur die Kameras und haben keine Ahnung, wie groß der Umfang eines Überwachungssystems eigentlich ist. Zu diesem System gehören nicht nur die großen Überwachungskameras, sondern auch kleine geheim Cams. Die Aufnahmen erscheinen auf Monitoren, und werden von Rekorder gespeichert.
Das wichtigste Element bei einer Überwachung ist die Kamera. Da gibt es zwei Arten. Die Fixkamera wird an einem Platz fixiert und ihre Informationen werden durch einem Kabel an dem Rekorder gesendet. Die Netzwerk Kamera sieht der ersten sehr ähnlich, nur dass sie über keinen Kabel verfügt. Die Informationen werden via Funkübertragung dem Recorder geschickt. Keiner der zwei Cams speichern die Aufnahmen in sich. Dies erledigen die geheime Geräte. Sie sind klein und unauffällig. Man kann sie leicht in Rauchmelder, Plüschtierchen verstecken oder an die Kleidung festigen. Die kabellosen Varianten speichern die Daten auf ihren SD – Karte. Den größten Übersicht haben die Dome Cams. Es sind Kugeln, die an die Wanddecke gefestigt werden. Die kleine Kamera kann sich damit mehr als 360° drehen.
Die meisten Cams wurden vom Anfang an so entwickelt, dass sie Regen und Sonne wiederstehen. Eine automatische Lichtregelungsfunktion regelt die Lichtverhältnisse. Zu helle Bilder werden automatisch abgedunkelt, damit die Bildqualität immer gut bleibt. Außerdem kann man die integrierte Bewegungsmelder Funktion einschalten. Dabei werden nur dann Aufnahmen gemacht, falls das Gerät Bewegungen wahrnimmt. Dies ist eine praktische Lösung, an Speicherplatz zu sparen.
Die Kameras zu verstecken ist deshalb wichtig, damit die natürliche Benehmung der beobachteten Personen nicht beeinflusst wird. Denn wenn man über die Beobachtung bescheid weißt, dann werden auch keine extremen Taten vollbracht. Die Diebe kreuzen nicht auf und kaum etwas passiert. Wenn aber die Cams sorgfältig versteckt wurden, benimmt sich jeder normal und handfeste Beweise werden geboren.
Nachdem die Daten aufgenommen wurden, gelangen sie zu den Recordern. Diese sind Geräte die man an Monitore schließen kann. Die Dateien können gleich angeschaut und bearbeitet werden. Ein einziger Rekorder kann man als 10 Kameras gleichzeitig überwachen. Das Überwachungssystem ist nur dann vollständig aufgerüstet, wenn da noch extra Komponenten ins Spiel gebracht werden. Ein solches zusätzliches Komponent ist zum Beispiel der Systemcontroller. Mit dessen Hilfe erweckt man die Kamera zum Leben Mit Hilfe eines kleinen Joysticks lenkt man das Cam in die gewünschte Richtung. Das Auge des Systems bewegt sich und keine Details können ihm entkommen.
Quelle: www.shop-alarm.de
Mehr zum Thema Überwachungskameras:
Spionkameras
Babyphone

Pingback: Videoüberwachung verboten? | Videoüberwachungssysteme
Pingback: Sicherheitstechink aktuell | Videoüberwachungssysteme