Welt.de berichtete neulich wieder über eine Thema, die schnell meine Sympathie aufgeweckt hat. Viele von uns erinnern sich vielleicht noch an die Ereignisse vor gut anderthalb Jahren. Es war Januar 2009 als es fast zu einer Katastrophe kommen hätte. Da waren keine geflügelte Terroristen auf dem Flieger, nur viele Vogel draußen, um dem großen Metall Vogel herum. Obwohl die geflügelte Tiere 100000 mal kleiner als der Flieger sind, kann ein Treffen eines Flugzeugs mit einem Vogelschwarm zu fatalen Folgen führen. Wenn es 2009 nicht den erfahrenen Piloten gegeben hätte, der den Flieger auch ohne Triebwerke auf dem Hudson River landen konnte, hätten 155 Passagieren ihr Leben verlohren.
Nach diesem Zwischenfall wollen die Sicherheitsexperten nichts mehr dem Zufall überlassen. Schließlich leben wir in einer hochmoderner Welt, wo alle und alles überwachen wird. Also kam die Idee, mit speziellen Überwachungskameras die Flughäfen auch von außen zu beobachten. Die Geräte werden dann immer den Himmel ansehen. Die Kameras arbeiten wie normale, hochqualifizierte Cams. 25 Bilder werden pro Sekunde geschossen. Die präzise Aufnahmen und die Geschwindigkeit der Flugzeuge sind für Experten absolut genügend um den Zusammenprall der Maschine und der Vögel auszurechnen. Dadurch können tausende von Verlusten auf beiden Seiten verringert werden, denn die Gefahr kann rechtzeitig entdeckt werden. Der Kapitän wird auch informiert und die Landung erfolgt problemlos. Nur als Merkwürdigkeit: angeblich wurden mehr Maschinen der israelischer Flugwaffe durch solche Vogelschläge zerstört, als durch Kampfeinsätze.

Besonders gefährlich ist es natürlich bei dem Start und bei der Landung, denn da befinden sich Vögeln und Flieger in der selben Höhe. Extra gefährlich wird es bei den Flughäfen die auf solchen Plätzen gebaut wurden, worüber die Zugvögel fliegen. Dort besteht die Gefahr regelmäßig einen Vogelschlag verpasst zu bekommen.
Für den Ingenieure der Fluggesellschaften ist es eine große Neuigkeit, Kameras für solche Zwecke einzusetzen. Doch es ist nichts Neues, wenn Tiere, Fische oder Vögel mit versteckten Cams ausspioniert werden. Möchte man die Lebensart eines Lebenwesens gründlich studieren, muss man es auch so beobachten, dass das Benehmen des Wesens dabei nicht beeinflusst wird. Auf dem selben Prinzip funktioniert auch die Überwachung bei BigBrother. Die Einwohner bemerken die kleine versteckte Kameras nicht.
Es gibt unzählige Fälle im Leben die man mit einer versteckten Kamera hervorragend verewigen kann. Für jedem Event gibt es die passende Sicherheitstechnik, die für gute Aufnahmen sorgt. Es ist nicht egal ob man nur ein Gebäude, Gästezimmer oder sportliche Improvisationen überwachen und aufnehmen möchte. Es gibt viele Arten von Cams, sowie extra Zubehöre die uns helfen können. Mehr dazu auf unserer Website: spion-kamera.de
Quelle: welt.de
Worüber ich heute berichten möchte war ein echter Schocker nicht nur für mich, sondern auch für den ÖAMTC (Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club). 50 Rastplätze wurden von diesem Club in 16 europäischen Länder geprüft. Die Service- und Sicherheitskriterien spielten dabei die größte Rolle. Für Fahrer, die lange nur den Autobahn gesehen haben sind diese Rastplätze wie kleine Oasen. Hier können sie ihre Knochen ausstrecken, frisches Luft atmen und mit anderen kommunizieren. Kommen sie aber zu einem ungepflegten und düsteren Rastplatz, können sie der Erholung Lebewohl sagen. Schmutzige Toiletten und maskierte Typen die in ihren Abwesenheit die Ladung durchwühlen oder stehlen sind keine Erholungsfaktoren.
Da dieser Club ein österreichischer Club ist, waren die Mitglieder mit den heimatlichen Zustand nicht zufrieden, also haben sie einige Forderungen gesammelt, die meiner Meinung nach auch in Deutschland so gut wie möglich verwirklicht werden sollten. Gründliche Überwachungssysteme sowie die Möglichkeit sich den Parkplatz via Internet zu reservieren sind nur zwei dieser Forderungen.
Das hat sich auch ein Schotter gedacht, als er seine kleine Pension 2005 mit vier Spionagegeräten ausgestattet hat. Wahrscheinlich dachte der 67-Jähriger er würde gar nicht auffliegen, wenn er die Cams in den Rauchmelder versteckt. In einem kleinen Unterkunft ist es viel einfacher versteckte Kameras zu haben als in einem größeren Hotel. Deshalb hat sich dieser Schotte dazu entschieden an Pornos zu sparen und selbst einige zu drehen. So wurden jahrelang alle Gäste bei ihren nächtlichen Tätigkeiten aufgenommen. Der Alte schaute sich die Aufnahmen in seiner kleine Hütte an und niemand ahnte etwas davon.
Die Aufnahme wurde ganz einfach mit einer
Auf Youtube kommen natürlich nicht nur solche Aufnahmen vor. Es gibt bestimmte Kamerasorten, die ganz einfach auf der Kleidung, in Sonnebrillen oder auf dem Motorrad an zu heften sind. Solche
Die Aufgabe ist einfach: witzige und unglaubliche Videos zu suchen, finden und Bild melden. Diese Clips kommen dann in ihrer Sammlung und der glückliche Finder bekommt dafür auch noch 20 Euros.
Vor 15 Tagen berichtete ich über die
Wie es schon der Titel verrät wird diese Drohne mit den mobilen Geräte von Apple gesteuert. Bisher verfügt der iPhone und der iPod Touch über diese App, aber bald soll auch der iPad dazu im Stande sein, so ein Ding zu fliegen. Der Design der Drohne zeigt eine gewisse Stabilität. Die 4 Rotorachsen, die für den Gleichgewicht verantwortlich sind, werden von einer Plastik Rahmen umgeben. Tests haben jedoch ergeben, man sollte es lieber Innen benutzen, oder eher während Windstille. Sogar beim leichtem Winde kann es vorkommen, dass man das Gerät aus dem Augen verliert. Natürlich sieht man ja alles, was die Kameras aufnehmen auf dem iPhone. Die Drohne verfügt nämlich über zwei Cams. Die eine zeigt die Flugrichtung, die andere was unten passiert (Höhe usw.). Auf dem mobilen Gerät werden die Aufnahmen beider Kameras live gezeigt. Trotzdem sollte man sich auf sie nicht 100% verlassen. Es kam schon mal vor, dass einige Drohne verloren gegangen sind, oder einige Kilometern weiter gefunden wurden.
Im Gegensatz zu der andere Kamera-Drohne sind, wie gesagt, die Cams hier schon eingebaut. Ihre Aufnahmen, die aus 15 Bilder pro Sekunde bestehen, werden von einem mini Unix Betriebsystem koordiniert. Die Übertragung der Aufnahmen und die Befehle des iPhons vermittelt der selbst erzeugte WLAN in einem Durchmesser von 60 Meter.
Da diese Technik noch in Kinderschuhe steckt, ist es kein Wunder wenn einige Probleme auftreten. Zu den größten Defizite dieser AR.Drone gehört die extrem kurze Akku Laufzeit. 12 Minuten sind nur dafür gut, sich mit dem Gerät zu anfreunden. Der richtige Spaß fängt immer nach einer gute halbe Stunde an. Die Stabilität des Gerätes lässt sowohl beim Fliegen als auch beim Landen zum Wünschen übrig. Minuspunkte könnte auch die WLAN Reichweite bedeuten.
Man muss aber optimistisch in die Zukunft sehen. Die Technologie entwickelt sich schnell. Wenn es schon
Zwar hat die Tonüberwachung nichts mit der
Die Maus speichert diese Aufnahmen nicht. Alles wird auf dem rufenden Handy abgespielt. Diese direkte Tonübertragung vereinfacht nicht nur die Bedienung sondern auch die Aufrüstung. Niemand würde es ahnen, dass diese normale PC-Maus eigentlich alles weiterleitet was sie hört. Also, mit einem einfachen Anruf aktiviert sich der Mikrofon. Nichts kann leichter sein. Die Chancen aufgedeckt zu werden sind sehr gering. Nur bei richtig paranoide Menschen könnte so was passieren. Ansonsten ganz locker diese neue Maus als Geburtstag Geschenk einpacken und übergeben und schon hat man einen Komplizen.
Außerdem müssen auch die Überprüfungen der Mitarbeiter anonym durchgeführt werden. Konkrete Ermittlungen und Überwachungen darf man nur im Falle eines handfestes Beweis von kriminellen Tätigkeiten durchführen. Dabei frage ich mich, was hilft es den die Ermittlungen nach dem Geschehnis zu führen, statt die Tat zu vermeiden? Natürlich bin ich kein Unmensch, doch meiner Meinung muss die Videoüberwachung in einem großen Gebäude überall durchgeführt werden. Man kann ja nie wissen, wer was plant. Ich selbst fühle mich viel sicherer, wenn ich in einem öffentliche Gebäude eintrete und die Sicherheitskameras erblicke. Im Allgemeinen sitzen hinter ihnen Sicherheitsleute, die von einer neutralen Sicherheitsfirma bezahlt werden. Die Tatsache dass alles was geschieht auch protokolliert wird, damit man es später als Beweismittel verwenden kann, gibt mir einen Gefühl von Schutz und Sicherheit.
Natürlich könnte man jetzt meinen, was wenn die Kameras in den falschen Händen geraten? Was wenn nicht die Polizei, sondern Terroristen die Aufnahmen koordinieren? Wie sieht es aber mit den Missbrauch der Aufnahmen aus? Ich weiß, diese Fragen treten nicht umsonst auf, denn oft hören wir über Fällen, wo die Kameras ganz einfach ausgeschaltet wurden, wie es zum Beispiel letzter Woche im Ägypten geschah. Die Kameras waren aus, Van Gogh war weg.
Vielleicht verringert sich auch so die Korruption und Kriminalität. Ich finde es viel logischer die Taten zu vermeiden oder vorzubeugen, als sie dann später, nach dem Unglück gründlich zu untersuchen. Dann gäbe es keinen Opfer und die Täter hätten geringere Chancen um zu fliehen.
Nehmen wir an, man baut einen Modell und möchte Video Beweise haben. Nicht unmöglich ist auch das Drehen eines Projektsvideos. Nehmen wir an, eine Gruppe von Leuten möchte studieren wie sich die Leuten im Alltag oder in andere Bereiche des Lebens benehmen. Etwas in dieser Art ist auch die Big Brother Serie. Es ist viel leichter natürliche Reaktionen aufzunehmen wenn die Kamera fast unsichtbar ist. Die Menschen können sich nicht natürlich behalten, wenn ein Kameramann mit eine große schwarze Kamera durch die Wohnung rennt.
Öfters habe ich erwähnt dass die Größe und die Qualität sich eigentlich gar nicht beeinflussen. Die meisten Kameras haben einen Durchmesser zwischen 0.5-2 cm und nehmen dennoch Top Bilder auf. Da die Kamera via Funkübertragung funktioniert kann sie, wie gesagt, die Aufnahmen nicht speichern. Dafür aber kann der Receiver an jedem Fernseher oder Aufnahmegerät angeschlossen werden. Das aufgenommene Material wird im AVI Format konvertiert. Die allgemeine Auflösung beträgt 640 x 480 Pixel.
Lange ist es her dass ich über die Babyphones geschrieben habe. Eigentlich beschrieb ich alle 3 Arten eines solchen Gerätes. Wozu der
Dieser Monitor überträgt Ton und Video. Wenn man nur Ton/ Video Übertragung wählt, dann werden die Batterien geschont. Dank der LEDs Funktion erfolgt die Übertragung auch nachts, nur mit dem Unterschied von schwarz-weiße Bilder. Die typische Bewegungsmelder Funktion trägt dazu bei, nur dann auf zu nehmen, wenn Bewegungen wahrgenommen werden. Um die Aufnahmen schön zu sehen hat man die Möglichkeit das Cam auch bei dem Fernseher anschließen. Der Empfänger verfügt eigentlich über einen Display von 1,5 Zoll. Die Reichweite beträgt im Inneren ungefähr 40 Metern, im Freien dagegen können es bis zu 100 Metern werden.
Meiner Meinung nach ist dieser Babyphone eine einmalige Gelegenheit alles mitzubekommen was das Kind in unserer Abwesenheit macht. Die Linse verfügt über einen Blickwinkel von 270 Grad horizontal. Die
Zwei Herren scheinen zu diesen Leuten zu gehören. Der eine von ihnen wurde vom Anfang an gefilmt wie er ein Damen Fahrrad stiehlt. Aus dem Blickwinkel der Überwachungskameras kann man ganz schön sehen, wie locker der Mann auf die Straße geht. Genau vor der Kamera bleibt er stehen und beginnt einen Werkzeug aus seinem Rucksack zu holen. Dabei schaut er Profimäßig nach rechts und dann nach links, so wie jeder andere Täter auch. Danach befreit er schnell den Rad und hopp radelt er davon. Die
Da die Suche mit guten Überwachungskameras und Zeugen viel schwerer fällt, wenn man keine exakten Angaben über den Täter hat, so dachte sich der junge Mann einen Spiel mit den Beamten aus. In einem stimmungsvollen Email sendete er ihnen alle genaue Angaben über sich, also sein Alter, wie er genau aussieht und was seine Zukunftspläne sind. Unter anderen benachrichtigte er die Polizisten, er würde nach Hamburg fahren. Ich weiß nicht wo seine Gedanken gerade waren, ob er dachte, wir würden uns immernoch in den guten alten Scherlock Holmes – Zeiten befinden, wo die Suche nach Gauner immer ein Abenteuer sei. Egal was in seinem Kopf geschah, er vergaß es total, dass heute die Ermittlungen viel moderner und schneller verlaufen. Trotzdem brauchte man in diesem Fall keine zu große technische Hilfe, denn wo anders könnte man einen Jugendlichen mit mächtig viel Geld finden, als auf der Reeperbahn.
Ich finde es absolut lustig über solchen Fällen zu lesen! Eigentlich sollten sich die Polizisten darüber freuen, dass einige Kriminellen so leicht zu finden sind. Um der Realität ins Auge zu sehen müssen wir dennoch akzeptieren, die neusten Spy Gadets wie Kameras und Mikrofone sind nicht umsonst entwickelt worden. Die Kriminalität nimmt noch nicht ab.
