Überwachungskameras beim Fliegen

Welt.de berichtete neulich wieder über eine Thema, die schnell meine Sympathie aufgeweckt hat. Viele von uns erinnern sich vielleicht noch an die Ereignisse vor gut anderthalb Jahren. Es war Januar 2009 als es fast zu einer Katastrophe kommen hätte. Da waren keine geflügelte Terroristen auf dem Flieger, nur viele Vogel draußen, um dem großen Metall Vogel herum. Obwohl die geflügelte Tiere 100000 mal kleiner als der Flieger sind, kann ein Treffen eines Flugzeugs mit einem Vogelschwarm zu fatalen Folgen führen. Wenn es 2009 nicht den erfahrenen Piloten gegeben hätte, der den Flieger auch ohne Triebwerke auf dem Hudson River landen konnte, hätten 155 Passagieren ihr Leben verlohren.

Nach diesem Zwischenfall wollen die Sicherheitsexperten nichts mehr dem Zufall überlassen. Schließlich leben wir in einer hochmoderner Welt, wo alle und alles überwachen wird. Also kam die Idee, mit speziellen Überwachungskameras die Flughäfen auch von außen zu beobachten. Die Geräte werden dann immer den Himmel ansehen. Die Kameras arbeiten wie normale, hochqualifizierte Cams. 25 Bilder werden pro Sekunde geschossen. Die präzise Aufnahmen und die Geschwindigkeit der Flugzeuge sind für Experten absolut genügend um den Zusammenprall der Maschine und der Vögel auszurechnen. Dadurch können tausende von Verlusten auf beiden Seiten verringert werden, denn die Gefahr kann rechtzeitig entdeckt werden. Der Kapitän wird auch informiert und die Landung erfolgt problemlos. Nur als Merkwürdigkeit: angeblich wurden mehr Maschinen der israelischer Flugwaffe durch solche Vogelschläge zerstört, als durch Kampfeinsätze.

Besonders gefährlich ist es natürlich bei dem Start und bei der Landung, denn da befinden sich Vögeln und Flieger in der selben Höhe. Extra gefährlich wird es bei den Flughäfen die auf solchen Plätzen gebaut wurden, worüber die Zugvögel fliegen. Dort besteht die Gefahr regelmäßig einen Vogelschlag verpasst zu bekommen.

Für den Ingenieure der Fluggesellschaften ist es eine große Neuigkeit, Kameras für solche Zwecke einzusetzen. Doch es ist nichts Neues, wenn Tiere, Fische oder Vögel mit versteckten Cams ausspioniert werden. Möchte man die Lebensart eines Lebenwesens gründlich studieren, muss man es auch so beobachten, dass das Benehmen des Wesens dabei nicht beeinflusst wird. Auf dem selben Prinzip funktioniert auch die Überwachung bei BigBrother. Die Einwohner bemerken die kleine versteckte Kameras nicht.

Es gibt unzählige Fälle im Leben die man mit einer versteckten Kamera hervorragend verewigen kann. Für jedem Event gibt es die passende Sicherheitstechnik, die für gute Aufnahmen sorgt. Es ist nicht egal ob man nur ein Gebäude, Gästezimmer oder sportliche Improvisationen überwachen und aufnehmen möchte. Es gibt viele Arten von Cams, sowie extra Zubehöre die uns helfen können. Mehr dazu auf unserer Website: spion-kamera.de

Quelle: welt.de

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Überwachungsmangel heute

Worüber ich heute berichten möchte war ein echter Schocker nicht nur für mich, sondern auch für den ÖAMTC (Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club). 50 Rastplätze wurden von diesem Club in 16 europäischen Länder geprüft. Die Service- und Sicherheitskriterien spielten dabei die größte Rolle. Für Fahrer, die lange nur den Autobahn gesehen haben sind diese Rastplätze wie kleine Oasen. Hier können sie ihre Knochen ausstrecken, frisches Luft atmen und mit anderen kommunizieren. Kommen sie aber zu einem ungepflegten und düsteren Rastplatz, können sie der Erholung Lebewohl sagen. Schmutzige Toiletten und maskierte Typen die in ihren Abwesenheit die Ladung durchwühlen oder stehlen sind keine Erholungsfaktoren.

Man würde denken, in diesen Zeiten, wo fast jeder die Emails anderer heimlich mitlesen kann oder wo Sicherheitskameras uns auf unseren Weg zu Arbeit beobachten, da werden auch diese Gottverlassene Anlagen überwacht. So, mitten auf der Wiese würde sich doch jeder auf eine diese Zeichen der Sicherheit und Schutz freuen. Die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus.

Angeblich entseht ein Schaden in Höhe von 8,2 Miliarden Euro pro Jahr. Die meisten Rastplätze kümmern sich kaum um die Sicherheit der Lkw-Fahrer. Keine Absperrungen oder Zäune werden errichtet, die Kameraüberwachung spielt absolut keine Rolle und die Beleuchtung bei Nacht wird auch oft vermeidet. Da es keine Kontrollen bei Ein- und Ausfahren gibt, können Diebe oder Räuber ganz einfach zu den Wagen kommen. Der Service lässt auch zum Wünschen übrig. Laut der ÖAMTC kamen nur zwei Testsieger hervor, eine italienische und eine englische Firma. Beide verfügten über die nötigen Sicherheitsmaßnahmen, sowie einen ruhigen Restaurant, saubere Toiletten und einen Shop, der geeignet für Lkw- Fahrer ist.

Da dieser Club ein österreichischer Club ist, waren die Mitglieder mit den heimatlichen Zustand nicht zufrieden, also haben sie einige Forderungen gesammelt, die meiner Meinung nach auch in Deutschland so gut wie möglich verwirklicht werden sollten. Gründliche Überwachungssysteme sowie die Möglichkeit sich den Parkplatz via Internet zu reservieren sind nur zwei dieser Forderungen.

Es ist wirklich erstaunlich zu sehen wie man die Technick falsch benutzen kann. Während ein alter Mann die Schlafzimmern seiner Pension-Gäste mit versteckten Kameras beobachtet, oder Sportler mit SpyCams ihren Tricks aufnehemen, bleiben die Lkw-Fahrer ganz vopn der Ausenwelt ausgeschlossen. Man sollte eher solche öffentliche Anlagen überwachen, anstatt so viel Energie und Geld in der Überwachung der Mitarbeiter stecken. Eine große Firma zu schützen ist schwer, aber einsame, müde Fahrer vor nächtlichen Angriffe zu schützen sollte unser Pflicht sein. Die Cams müssen in erster Linie für die Sicherheit der Menschen benutzt werden. Nur wenn die gesichert ist, kann das Spionieren kommen.

Quelle: wien-heute.at

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Pension mit SpyCams

Es ist immer wieder witzig und ermunternd zu sehen was die Leute alles mit versteckten Cams anstellen können. Sport Events aufzunehmen, witzige Tanzeinlagen oder die Eingangstür zu überwachen – diese sind nur alltägliche Themen. Besitzt man aber eine Pension, bekommen die Kameras einen absolut neuen Zweck.

Das hat sich auch ein Schotter gedacht, als er seine kleine Pension 2005 mit vier Spionagegeräten ausgestattet hat. Wahrscheinlich dachte der 67-Jähriger er würde gar nicht auffliegen, wenn er die Cams in den Rauchmelder versteckt. In einem kleinen Unterkunft ist es viel einfacher versteckte Kameras zu haben als in einem größeren Hotel. Deshalb hat sich dieser Schotte dazu entschieden an Pornos zu sparen und selbst einige zu drehen. So wurden jahrelang alle Gäste bei ihren nächtlichen Tätigkeiten aufgenommen. Der Alte schaute sich die Aufnahmen in seiner kleine Hütte an und niemand ahnte etwas davon.

Außer das er damit die Persönlichkeitsrechte seiner Gäste verletzte, finde ich die ganze Geschichte ganz witzig. Der Alte hatte nichts mehr zu tun, entdeckte die unendlichen Möglichkeiten der modernen Technologie, und wie ein kleiner Junge der mit einem Spiegel unter die Röcke schaut, guckte er sich diese spannende Aufnahmen an, die bestimmt sehr vielfältig gewesen sind.

Seine Frau ahnte natürlich nichts. Einmal aber verwies er zwei männliche Gäste. Die Frau verstand den Grund nicht, der Schotte erschreckte sich bestimmt bei dem Anblick der zwei Homosexuellen. Das geschah 2008 und 2009 nahm der ganze Spaß ein Ende. Eine Frau hörte nämlich ein leises Rauschen und entdeckte eine der Kameras. Sie rief die Polizei, verklagte den Alten der sich dann vor Gericht auch als schuldig bekannte.

Auf die eine Seite tut mir der Alte Leid. Vielleicht hatte er kein so schönes Leben und wollte nur ein wenig Spaß haben. Die Aufnahmen hatte er nie veröffentlicht, niemand wurde je von ihm belästert. Natürlich ist sein Tat inakzeptabel und illegal, doch man sollte diesen Fall als einen Zeichen sehen. Dieser 67-jähriger ist bestimmt nicht der erste der diesen Hobby betreibt. Statt alte, ungefährliche Leute zu verklagen, die keiner Fliege was tun würden, sollten sich die Beamten eher auf die Gruppen konzentrieren die mit solchen Aufnahmen Geld verdienen.

Bestimmt gibt es Motels und kleinere Unterkünfte mit vielen Gäste und versteckte Kameras. Bei denen besteht eine viel größere Gefahr als bei einem Alten. Man sollte nicht glauben, die Überwachungstechnick wäre etwas nur für Profis. Nein, auch die dümmsten 20-Jähriger können mit diesen SpyCams und Überwachungskameras umgehen und alles beobachten was sie möchten, egal ob das Schlafzimmer, das Badezimmer oder die Dusche.

Quelle:  www.shortnews.de

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Clips für alle

Youtube und die Überwachungsaufnahmen – eine unendliche Geschichte. Nur vor wenigen Tagen wurde dies von einer englischen Ehepaar bewiesen. Die hat nämlich eine ganz einfache, und dennoch schockierende Aufnahme auf dem Portal gestellt, die jetzt die ganze Welt entsetzt.

Die Aufnahme wurde ganz einfach mit einer Überwachungskamera auf einer Londoner Straße gemacht. Dabei sieht man wie eine Frau eine schwarze Katze schnappt, sie in die Mülltonne wirft und weg geht. Nach 15 Stunden wurde die Katze gerettet und die Aufnahmen kamen auf Youtube. Millionen haben sich das Video angeschaut. So kam es auch in den Nachrichten. Die Dame, die das ganze als einen Witz betrachtete, bekommt jetzt Morddrohungen und befindet sich unter Polizeischutz.

Dieser Fall zeigt mir wie bekannt so eine Überwachungsaufnahme eigentlich werden kann. Da die Beobachtungskameras auch von Privatpersonen verwendet werden, können jetzt mehrere interessante Aufnahmen zur Licht erscheinen. Man bekommt einen besseren Bild darüber, wozu Menschen eigentlich im Stande sind. Unglaublichen Ereignisse, die normalerweise nur wenige Augenzeuge haben, können Dank solcher Aufnahmen weltberühmt werden. Es gibt kaum noch Grenzen, die uns davon abhalten die Geschehnisse selbst zu sehen. Ähnlich wie diese Dame wurden mehrere Räuber gefilmt. Während die Polizei nach ihnen sucht, kursiert das Video mit ihrem Tat durch das Netz und sie werden einigermaßen zur Stars.

Auf Youtube kommen natürlich nicht nur solche Aufnahmen vor. Es gibt bestimmte Kamerasorten, die ganz einfach auf der Kleidung, in Sonnebrillen oder auf dem Motorrad an zu heften sind. Solche Sport Cams habe ich schon früher erwähnt. Mit denen werden verschiedene Tricks aufgenommen, und zwar aus dem Sicht des Sportlers. Bei einem Motorcrossing sieht man dann genau das, was der Fahrer auch sieht. Dadurch spürt man die Spannung und Action viel intensiver, als wenn man die ganze Aktion von aus dem Profil sehen würde.

Tag für Tag werden solche Videos auf Youtube hochgeladen. Egal ob witzige Tanzanlagen, tollpatschige Erwachsene oder extreme Autounfälle. Um diese Videos leicht zu finden, hat Bild.de eine neue Aktion begonnen. Dabei werden die Leser selbst zu Reporter und Scouts. Die Aufgabe ist einfach: witzige und unglaubliche Videos zu suchen, finden und Bild melden. Diese Clips kommen dann in ihrer Sammlung und der glückliche Finder bekommt dafür auch noch 20 Euros.

Die Spy Cams bekommen in diesen Fällen eine total andere Bedeutung. Themen wie Datenschutz und Eindringen in die private Sphäre spielen hier keine Rolle. Das Wichtigste ist der Spaß, und der Zweck anderer zu zeigen, dass die Dinge manchmal auch in die Hosen gehen können. Upps! Die Pannenshow kommt jetzt auch ins Internet und jeder kann ein Teil davon sein, egal ob als Kameramann oder als Opfer.

Quelle: bild.de

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Iphone steuert Drohne

Vor 15 Tagen berichtete ich über die fliegende Kamera-Drohne. Mit ihr nimmt wieder mal eine neue Epoche ihren Anfang. Bisher zählten die ferngesteuerte Autos nicht nur zu den coolsten Spielzeuge für Erwachsene, sondern auch zu der nützlichsten Ausrüstung des Militärs. Die fliegende Drohnen aber verwirklichen etwas was die Autos nicht können: über das feindliche Gebiet zu fliegen. Die UFOs, die in den alten Science Fiction Filmen als außerirdischer Technologie eingestuft wurden, erwachen heute zum Leben. Viele Firmen präsentierten schon ihre Modelle, aber meiner Meinung nach verfügt keins von denen über so einen hohen Spaßfaktor wie die so genannte “AR.Drone”.

Wie es schon der Titel verrät wird diese Drohne mit den mobilen Geräte von Apple gesteuert. Bisher verfügt der iPhone und der iPod Touch über diese App, aber bald soll auch der iPad dazu im Stande sein, so ein Ding zu fliegen. Der Design der Drohne zeigt eine gewisse Stabilität. Die 4 Rotorachsen, die für den Gleichgewicht verantwortlich sind, werden von einer Plastik Rahmen umgeben. Tests haben jedoch ergeben, man sollte es lieber Innen benutzen, oder eher während Windstille. Sogar beim leichtem Winde kann es vorkommen, dass man das Gerät aus dem Augen verliert. Natürlich sieht man ja alles, was die Kameras aufnehmen auf dem iPhone. Die Drohne verfügt nämlich über zwei Cams. Die eine zeigt die Flugrichtung, die andere was unten passiert (Höhe usw.). Auf dem mobilen Gerät werden die Aufnahmen beider Kameras live gezeigt. Trotzdem sollte man sich auf sie nicht 100% verlassen. Es kam schon mal vor, dass einige Drohne verloren gegangen sind, oder einige Kilometern weiter gefunden wurden.

Im Gegensatz zu der andere Kamera-Drohne sind, wie gesagt, die Cams hier schon eingebaut. Ihre Aufnahmen, die aus 15 Bilder pro Sekunde bestehen, werden von einem mini Unix Betriebsystem koordiniert. Die Übertragung der Aufnahmen und die Befehle des iPhons vermittelt der selbst erzeugte WLAN in einem Durchmesser von 60 Meter.

Da diese Technik noch in Kinderschuhe steckt, ist es kein Wunder wenn einige Probleme auftreten. Zu den größten Defizite dieser AR.Drone gehört die extrem kurze Akku Laufzeit. 12 Minuten sind nur dafür gut, sich mit dem Gerät zu anfreunden. Der richtige Spaß fängt immer nach einer gute halbe Stunde an. Die Stabilität des Gerätes lässt sowohl beim Fliegen als auch beim Landen zum Wünschen übrig. Minuspunkte könnte auch die WLAN Reichweite bedeuten.

Man muss aber optimistisch in die Zukunft sehen. Die Technologie entwickelt sich schnell. Wenn es schon Micro Spy Cams gibt, die fast so klein wie eine Ameise sind, dann muss man nicht lange warten, bis eine perfekte Drohne auf den Markt kommt.

Quelle:
www.macnews.de

www.youtube.com

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Tonüberwachung Maus

Zwar hat die Tonüberwachung nichts mit der Videoüberwachung zu tun, ist sie dennoch eine wichtige Spionage Art. Es gibt Fälle, da braucht man keine Bilder als Beweismittel. Vielleicht sind die Gespräche die, die einem Spion auf die richtige Spur bringen können. Wenn einige Verdachtspersonen lieber im Freiem ihre Geschäfte erledigen, haben es die Detektiven viel schwerer gute Mikrofone in ihrer Nähe aufzubauen. Kleine Funkgeräte auf der Kleidung oder versteckte Mikrofone im Pflanzen… nie kann man es wissen wie gut sich die Aufnahmen am Ende anhören werden. Kennt man die beobachtete Personen gut und hat man Zugriff auf ihre Wohnung, so verläuft die Überwachung viel leichter.

Egal ob neugierige Geschwister, besorgte Eltern oder eifersüchtige Partner, jeder weißt es, das eigene Zimmer ist der Raum wo man heimliche Dinge macht. Einen Spionage Gadget in diesem Raum zu verstecken kann jedem alle mögliche Informationen liefern, die einer will. Ob eine Mini Spionagekamera oder ein Keylogger zwischen Tastatur und PC ist es egal, wichtig ist nur dass es funktioniert. Doch ein falscher Versteck kann die ganze Überwachung zu Nichte machen. Je unauffälliger, desto besser.

Deshalb wurde auch der Spy Maus entwickelt. Diese Maus hat äußerlich nichts besonderes an sich. Sieht ganz alltäglich aus, hat einen USB Anschluss. Eigentlich nichts besonderes. Doch sieht man aufmerksamer hin erkennt man den Slot für eine kleine SIM Karte. Ruft man diesen Nummer an, aktiviert sich die Aufnahmefunktion des Spions und alle Geräusche werden gut hörbar. Die Maus speichert diese Aufnahmen nicht. Alles wird auf dem rufenden Handy abgespielt. Diese direkte Tonübertragung vereinfacht nicht nur die Bedienung sondern auch die Aufrüstung. Niemand würde es ahnen, dass diese normale PC-Maus eigentlich alles weiterleitet was sie hört. Also, mit einem einfachen Anruf aktiviert sich der Mikrofon. Nichts kann leichter sein. Die Chancen aufgedeckt zu werden sind sehr gering. Nur bei richtig paranoide Menschen könnte so was passieren. Ansonsten ganz locker diese neue Maus als Geburtstag Geschenk einpacken und übergeben und schon hat man einen Komplizen.

Die Audioüberwachung hat genau so viele Arten und Methoden wie die Videoüberwachung. Während die Micro SD Karte bei Spy Uhren und Feuerzeugen die Aufnahmen speichert, spielt die versteckte SIM Karte bei der Tonüberwachung die leitende Rolle. In Alltagsgeräte eingebaut muss man sie im Gegensatz zu den SD Karten nicht rausnehmen. Die Aufnahmen werden ganz einfach per Anruf abgehört. Ich kann es mir leicht vorstellen was für ein tolles Gefühl es sein kann zu wissen, dass man solche kleine Spione unter seiner Macht hat. Ganz locker die gewünschte Nummer anrufen und schon bekommt man alles mit, was in dem Raum vor sich geht.

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Videoüberwachung verboten?

Gerade habe ich gelesen, die Bundesregierung sei bereit die Video-Überwachung zu verbieten. Laut Welt.de möchte man dadurch die Privatsphäre der Arbeitnehmer schützen sowie die Bespitzelung einschränken. Mit dieser Methode soll auch die Korruption bekämpft werden. Somit werden angeblich alle heimliche Überwachungen in Büros, Sanitärräume und Umkleideräume verboten werden. Außer der Eingangstür und an Stellen der Qualitätskontrollen dürfen keine Kameras aufgebaut werden. Bis nicht jeder Mitarbeiter über die Präsenz einer Kamera informiert ist, wird das aufgebaute Beobachtungsobjekt illegal eingestuft.

Außerdem müssen auch die Überprüfungen der Mitarbeiter anonym durchgeführt werden. Konkrete Ermittlungen und Überwachungen darf man nur im Falle eines handfestes Beweis von kriminellen Tätigkeiten durchführen. Dabei frage ich mich, was hilft es den die Ermittlungen nach dem Geschehnis zu führen, statt die Tat zu vermeiden? Natürlich bin ich kein Unmensch, doch meiner Meinung muss die Videoüberwachung in einem großen Gebäude überall durchgeführt werden. Man kann ja nie wissen, wer was plant. Ich selbst fühle mich viel sicherer, wenn ich in einem öffentliche Gebäude eintrete und die Sicherheitskameras erblicke. Im Allgemeinen sitzen hinter ihnen Sicherheitsleute, die von einer neutralen Sicherheitsfirma bezahlt werden. Die Tatsache dass alles was geschieht auch protokolliert wird, damit man es später als Beweismittel verwenden kann, gibt mir einen Gefühl von Schutz und Sicherheit.

Natürlich könnte man jetzt meinen, was wenn die Kameras in den falschen Händen geraten? Was wenn nicht die Polizei, sondern Terroristen die Aufnahmen koordinieren? Wie sieht es aber mit den Missbrauch der Aufnahmen aus? Ich weiß, diese Fragen treten nicht umsonst auf, denn oft hören wir über Fällen, wo die Kameras ganz einfach ausgeschaltet wurden, wie es zum Beispiel letzter Woche im Ägypten geschah. Die Kameras waren aus, Van Gogh war weg.
Bei großen Firmen geschieht es oft, dass einige Angestellten mit solchen privaten Videos das Leben anderer schwer machen. Erpressen, drohen, alles nur wegen heimlichen Aufnahmen.

Trotz all dieser negativen Aspekte bin ich der Meinung man sollte die Überwachungen weiterführen. Alle Betroffene müssen vorher informiert werden, damit sich keiner später beschwert. Vielleicht verringert sich auch so die Korruption und Kriminalität. Ich finde es viel logischer die Taten zu vermeiden oder vorzubeugen, als sie dann später, nach dem Unglück gründlich zu untersuchen. Dann gäbe es keinen Opfer und die Täter hätten geringere Chancen um zu fliehen.

Natürlich ist das nur die Meinung eines Menschens, der sich mit Spionage Artikeln beschäftigt. Verschiedene versteckte Kameras, Überwachungstechniken und Computerüberwachungen sind Themen, die heute Top aktuell sind. Warum sollen nur Hacker und Verbrecher über diese Tricks erfahren, wenn sich jedermann damit schützen kann?

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Sicherheitstechnik Videoüberwachung
Aufrüstung für eine Videoüberwachung
Spionkameras

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Mini Color-Kamera

In diesem Blog kommen allerlei Arten von Überwachungskameras hervor. Egal ob integriert oder nicht, diese Spy Cams bedeuten für viele die ultimative Lösung. Man beobachtet die Babysitter ob sie stiehlt, oder die Eingangstür um zu sehen wem die Kinder mit sich ins Haus bringen, wenn wir abwesend sind. Überwachung und Ausspionierung, Sicherheit und Lauschen sind aber nicht die einzigen Gründe, warum man solche kleine Aufnahmegeräte verwendet.

Nehmen wir an, man baut einen Modell und möchte Video Beweise haben. Nicht unmöglich ist auch das Drehen eines Projektsvideos. Nehmen wir an, eine Gruppe von Leuten möchte studieren wie sich die Leuten im Alltag oder in andere Bereiche des Lebens benehmen. Etwas in dieser Art ist auch die Big Brother Serie. Es ist viel leichter natürliche Reaktionen aufzunehmen wenn die Kamera fast unsichtbar ist. Die Menschen können sich nicht natürlich behalten, wenn ein Kameramann mit eine große schwarze Kamera durch die Wohnung rennt.

Die meisten Aufnahmegeräte wurden einheitlich entwickelt. Strom bekommen sie entweder von einem Netzteil, dann bleibt die Kamera auch stabil. Die Batterien ermöglichen die Mobilität des Cams. Entweder wird die Kamera an einer Stelle platziert, oder sie kommt in der Tasche. Die Kamera beschäftigt sich nur mit den Aufnahmen, gespeichert und formatiert wird auf dem Funk Receiver. Die Bilder und Ton kommen in sehr guten Qualität. Farbvideos spielen bei Spionage Operationen eine sehr wichtige Rolle, deshalb wurde auch die Kamera speziell so entwickelt, dass nicht nur die Farben sondern auch die Lichter gut erkennbar sind. Dabei meine ich, es wird nicht nur tagsüber sondern auch nachtsüber aufgenommen. Die Lichtempfindlichkeits Funktion gehört heutzutage zu den Grundfunktionen einer Kamera. Die Reichweite der Kamera reicht von 50 bis 100 Metern.

Öfters habe ich erwähnt dass die Größe und die Qualität sich eigentlich gar nicht beeinflussen. Die meisten Kameras haben einen Durchmesser zwischen 0.5-2 cm und nehmen dennoch Top Bilder auf. Da die Kamera via Funkübertragung funktioniert kann sie, wie gesagt, die Aufnahmen nicht speichern. Dafür aber kann der Receiver an jedem Fernseher oder Aufnahmegerät angeschlossen werden. Das aufgenommene Material wird im AVI Format konvertiert. Die allgemeine Auflösung beträgt 640 x 480 Pixel.

Auf unserer Seite wird ein ähnliches Produkt angeboten. Heute braucht man keinen Erlaubnis von der Polizei um so eine Kamera zu kaufen.Was sich im Internet befindet ist für jeder erhältlich. Die eigene Sicherheit oder Neugier bekommen große technische Hilfe um ihre Bedürfnisse zu stillen. Jeder hat die Möglichkeit dem anderen nach zu spionieren oder selbst den Schutz der Privatsphäre in den Händen zu nehmen.

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Ente – Babyphone

Lange ist es her dass ich über die Babyphones geschrieben habe. Eigentlich beschrieb ich alle 3 Arten eines solchen Gerätes. Wozu der schnurlose Babymonitor gut ist, wann sollte man eher den Gerät mit Audioübertragung anwenden und wie man aus einem stinknormalen Handy ein Babyphone machen kann. Da all diese allgemeine Informationen schön aufgelistet wurden, möchte ich jetzt einen Produkt ganz einfach beschreiben, so wie ich es mit den verschiedenen Spionkameras gemacht habe.

Dieser Brondi Gerät ist eine italienische Erfindung. Schon bei dem Design ist es leicht festzustellen dass dieses Gerät für kleine Kinder entwickelt wurde. Die ruhige Farben, Weiß und Gelb passen in jedes Zimmer. Darüber hinaus wurde auch auf die Form der Kamera geachtet. Wie eine kleine Gummiente sieht das Gerät aus. Außerdem wurden nur wenige Knöpfe an den Empfänger gebaut, so dass die Bedienung nicht schwer fällt.

Dieser Monitor überträgt Ton und Video. Wenn man nur Ton/ Video Übertragung wählt, dann werden die Batterien geschont. Dank der LEDs Funktion erfolgt die Übertragung auch nachts, nur mit dem Unterschied von schwarz-weiße Bilder. Die typische Bewegungsmelder Funktion trägt dazu bei, nur dann auf zu nehmen, wenn Bewegungen wahrgenommen werden. Um die Aufnahmen schön zu sehen hat man die Möglichkeit das Cam auch bei dem Fernseher anschließen. Der Empfänger verfügt eigentlich über einen Display von 1,5 Zoll. Die Reichweite beträgt im Inneren ungefähr 40 Metern, im Freien dagegen können es bis zu 100 Metern werden.

Das größte Vorteil wird oft zum Nachteil. Da man nachtsüber kaum den Display anstarren wird, um zu sehen was der Nachwuchs so tut, verlässt man sich eher auf die Tonübertragung. Der Mikrofon dieses Babyphones ist wirklich hoch sensibel. Jede kleine Bewegung erklangt in dem Empfänger. Für Menschen mit einem leichten Schlaf kann das gar nicht gut sein, denn keiner findet es toll in der Nacht ständig aufgeweckt zu werden. Laut einiger Testpersonen fängt das Gerät nach ein paar Wochen an zu rauschen. Zwar kann man die Empfindlichkeit und Lautstärke mit einem kleinen Rad beeinflussen, trotzdem ist es kein gutes Gefühl ständig unwichtige Geräusche zu hören.

Meiner Meinung nach ist dieser Babyphone eine einmalige Gelegenheit alles mitzubekommen was das Kind in unserer Abwesenheit macht. Die Linse verfügt über einen Blickwinkel von 270 Grad horizontal. Die Kamera kann auch 90 Grad vertikal verstellt werden. Eine absolute Übersicht über das Kinderzimmer zeigt uns womit das Kind spielt, ob es richtig zugedeckt ist oder ob der Nuckel im Mund ist. Frischgebackene Eltern, die kaum von ihren neuen Familienmitglied aus Angst weggehen, werden mit diesem Gerät ihre Nerven beruhigen können.

Quelle: www.presseecho.de

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Ahnungsloser Verbrecher

Gestern Abend fing die neue Doku Soap “Generation Ahnungslos” bei RTL 2 an. Dabei ging es über die Aufklärung von Jugendlichen in dem sexual Leben. Ich dachte mir, okay, so was kann nicht schaden, obwohl diese Kinder bisher sowieso eine Menge aus dem Fernsehen lernen konnten. Doch heute las ich 2 Artikeln, die mir bewiesen wie groß die Beschränktheit der Menschen eigentlich ist. Obwohl wir uns schon seit gute 10 Jahren in den 21. Jahrhundert befinden, scheint es als würden einigen von uns vergessen, wie hoch die Überwachungstechnik eigentlich entwickelt ist.

Zwei Herren scheinen zu diesen Leuten zu gehören. Der eine von ihnen wurde vom Anfang an gefilmt wie er ein Damen Fahrrad stiehlt. Aus dem Blickwinkel der Überwachungskameras kann man ganz schön sehen, wie locker der Mann auf die Straße geht. Genau vor der Kamera bleibt er stehen und beginnt einen Werkzeug aus seinem Rucksack zu holen. Dabei schaut er Profimäßig nach rechts und dann nach links, so wie jeder andere Täter auch. Danach befreit er schnell den Rad und hopp radelt er davon. Die Kamera, die alles aufnahm war von keiner guten Qualität, wenige Bilder wurden pro Sekunde genommen und kein Ton war zu hören, aber dafür waren die Bilder relativ klar, man könnte den Typen leicht auf der Straße erkennen.

Ein anderer Hirni schaffte es unerfasst eine Bank auszurauben. Die Flucht gelang ihm gut, er wurde nicht erfasst und das Geld blieb unversehrt in seiner Taschen. Gut eine Woche lang suchte ihn die Polizei Beamten. Da die Suche mit guten Überwachungskameras und Zeugen viel schwerer fällt, wenn man keine exakten Angaben über den Täter hat, so dachte sich der junge Mann einen Spiel mit den Beamten aus. In einem stimmungsvollen Email sendete er ihnen alle genaue Angaben über sich, also sein Alter, wie er genau aussieht und was seine Zukunftspläne sind. Unter anderen benachrichtigte er die Polizisten, er würde nach Hamburg fahren. Ich weiß nicht wo seine Gedanken gerade waren, ob er dachte, wir würden uns immernoch in den guten alten Scherlock Holmes – Zeiten befinden, wo die Suche nach Gauner immer ein Abenteuer sei. Egal was in seinem Kopf geschah, er vergaß es total, dass heute die Ermittlungen viel moderner und schneller verlaufen. Trotzdem brauchte man in diesem Fall keine zu große technische Hilfe, denn wo anders könnte man einen Jugendlichen mit mächtig viel Geld finden, als auf der Reeperbahn.

Ich finde es absolut lustig über solchen Fällen zu lesen! Eigentlich sollten sich die Polizisten darüber freuen, dass einige Kriminellen so leicht zu finden sind. Um der Realität ins Auge zu sehen müssen wir dennoch akzeptieren, die neusten Spy Gadets wie Kameras und Mikrofone sind nicht umsonst entwickelt worden. Die Kriminalität nimmt noch nicht ab.

Quellen:
www.thueringer
-allgemeine.de
www.crn.de

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